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Downloads zur aktzeptierenden Drogenarbeit

Warnmeldung zu hochpotenten Opiaten in Deutschland

NEWS_Warnmeldung zu Benzimidazol-Opioiden

 

Leitlinien akzeptanzorientierter Drogenarbeit
(von: akzept – Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik e.V.)

Good Bye Drogenpolitik (Beitrag von Dr. Wolfgang Schneider, INDRO e.V)

Initiative Drugchecking Berlin Brandenburg (Initiative für Drugchecking in Berlin Brandenburg „Drugchecking – Suchtprävention und Drogenarbeit auf neuen Wegen“)

Cannabis als Medizin (In einem entsprechenden Antrag (16/7285) fordern die Grünen, ein Strafverfahren wegen Cannabisbesitzes dann einzustellen, wenn der Tatverdächtige es aufgrund einer ärztlichen Empfehlung verwendet.)

Blei im Gras (Die Uni-Leipzig hat zu den 2007/2008 aufgetretenen und durch kontaminiertes Marihuana verursachten Bleivergiftungsen einen Abschlussbericht verfasst. Eine genaue Beschreibung der betroffenen Personengruppe, der Symptome, der Therapie sowie der vermuteten Hintergründe)

Eckpapier Drugchecking 2008 (Dokumente der Drugchecking-Inititative Berlin-Brandenburg zum Download)

Dugchecking: Ziele – Erfahrungen – Perspektiven (Tibor Harrach und Rüdiger Schmolke auf dem akzept-Kongress in Frankfurt)

26. Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Bestimmungen vom 20 Juli 2012, welche am 1. Januar 2013 in Kraft tritt.

27. Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Bestimmungen vom 12 Juli 2013, welche am 1. Januar 2014 in Kraft tritt.

28. Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Bestimmungen vom 10 Juli 2014, welche am 1. Januar 2015 in Kraft tritt.

Drogenmischkonsum anders verstehen – Prävalenzen und Konsumbewertungen, T. Harrach, G. Barsch, J. Eul, Fachzeitschrift Konturen, Ausgabe 6-2006, S. 8-15, www.konturen.de

Drogenmischkonsum, Konsumhäufigkeiten und Konsumbewertungen, Redaktion Webteam www.eve-rave.net Berlin, Pressemitteilung vom 31. August 2006 zum Drogenmischkonsum

Info-Broschüre für Mitarbeiter aus den Bereichen Prävention, Erziehung, Medizin und für Gebraucher illegalisierter Substanzen.

Synthetische Cannabinoide – Jetzt auch mit Urinschnelltest nachweisbar

Gerichtshof der Europäischen Union PRESSEMITTEILUNG Nr. 99/14: Kräutermischungen, die synthetische Cannabinoide enthalten und als Ersatz für Marihuana konsumiert werden, sind keine Arzneimittel.

Arzneimittel oder nicht? Schädlichkeit und therapeutische Wirksamkeit sagen nichts über den Status eines „Legal Highs“ aus. URTEIL DES GERICHTSHOFS (Vierte Kammer) 10. Juli 2014*.

Eine Übersicht natürlicher psychoaktiver Substanzen (eng): Psychoaktive Substanzen haben den neugierigen Geist der Schamanen, Wissenschaftler, Künstler und Laien seit der Antike fasziniert. Während des zwanzigsten Jahrhunderts wurde die chemische Zusammensetzung der wichtigsten psychoaktiven Drogen, wie Opium, Cannabis, Koka-und „Magic Mushrooms“, vollständig aufgeklärt. Die Wirkungsweise der Hauptbestandteile hat sich auch auf molekularer Ebene entschlüsselt. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich die Verwendung von pflanzlichen Drogen, wie Kava, Kratom und Salvia divinorum, über ihre traditionelle geografische und kulturelle Grenzen hinweg ausgedehnt.

Eine der ganz großen Errungenschaften von Alexander Shulgin ist die Tatsache, dass er einen alternativen Re-Synthese-Weg zur Herstellung von MDMA fand. Die benötigten Rohstoffe sind günstiger und mit der Zeit hat sich das auch auf die angebotene Qualität und Dosisierung von MDMA in Ecstasy-Pillen ausgewirkt.

Dabei ist Safrol oft noch immer der wichtigste Ausgangsstoff. Im Merck-Originalpatent von 1914 wurde durch Reaktion von Safrol mit Bromsäure „Bromsafrol“ hergestellt, das mit Methylamin zu MDMA umgewandelt wurde.

Der berühmteste Syntheseweg ist wahrscheinlich einer von Shulgins Original-Synthesizern aus PIHKAL (dritter Absatz), beginnend mit PMK (MDP2P) aus Isosafrol. Die Isomerisierung von Safrol ist – für einen Chemiker – Berichten zufolge eine einfache Operation, wie in der berühmten Strike-Synthesesammlung beschrieben.

Halluzinogene und ihre Bedeutung für die Psychotherapie in der westlichen Welt

Relevanz und Auswirkungen der 3. BtMVVÄndV für die Opioidsubstitutionstherapie PDF