Kontakte – Entgiftung – Beratung – Therapie

Eine Sammlung von Personen und Projekten mit denen wir gute Erfahrungen gemacht haben

Das Konzept der “Akzeptierenden Drogenberatung”

Nicht jede/jeder, der Probleme mit seinem “Drogenkonsum” hat, möchte diesen einstellen oder pathologisiert werden.

Drogenberatung

Die Vorgabe der gesetzlichen Krankenkassen “erst Abstinenz, dann Therapie” macht für Menschen, die an sich arbeiten möchten ohne komplett auf legale oder illegale Drogen zu verzichten, wenig Sinn. Gemeinsam versuchen wir in der Beratung, den Gründen Ihrer Probleme auf die Spur zu kommen. Dazu müssen Sie nicht “clean” sein oder “drogenfrei” sein wollen.

In einer akzeptierenden Drogenberatung bestimmen Sie selbst Ihre Ziele und erhalten Unterstützung bei der Klärung und Lösung von Problemen. Erfragen Sie das Konzept nach dem gearbeitet wird ruhig in einem ersten Telefonat und legen sie Wert auf realistische, erreichbare Ziele im therapeutischen Setting. Besuchen sie die Beratungsstelle und machen sie sich ein Bild. Wichtig ist, dass sie sich gut aufgehoben fühlen. Und denken sie daran: Sie haben nichts falsch gemacht.


Kalter Entzug in warmer Atmosphäre

Entgiftungsstation Countdown (kalter Entzug)
Qualifizierte Entzugsbehandlung mit einem ganzheitlichen Behandlungskonzept, welches zur Linderung der Entzugssymptomatik die klassischen Naturheilverfahren einbezieht. Indikationen: Drogenabhängige Männer und Frauen (Mindestalter 16 Jahre), kein Alkohol und Tablettenentzug. Behandlungsplätze: 12, Frankfurter Alle 40, Berlin

Weitere Informationen auch unter: Ganzheitliche Entgiftung Countdown

Station 15 Havelhöhe

Station 15 Havelhöhe (warmer Entzug)
Die “Motivierende Entzugsstation 15” bietet einen umfassend medizinisch betreuten Entzug an. Wir entziehen von allen illegalen Drogen und behandeln überwiegend polytoxikomane Patienten. Der Grundgedanke der motivierenden Entzugsbehandlung geht über das Ziel, lediglich körperlich zu entziehen insofern hinaus, als es unser Anliegen ist, die

Havelhöhe Entgiftung
Havelhöhe Entgiftung

drogenabhängigen Patienten schon in dieser labilen und oft angstbesetzten ersten Phase in ihrer individuellen Problematik zu erreichen und aufzufangen. Für unsere Patienten besteht die Möglichkeit, mit Hilfe therapeutischer Unterstützung weitere notwendige Schritte in Richtung Therapie bzw. zur Entwicklung alternativer Lebensperspektiven anzugehen. Tel: 030/36501-352

Reine Alkohol- oder Tablettenentzüge werden auf der Station 14 (Gastroenterologische Abteilung) durchgeführt. Tel: 030/36501-109
Weitere Informationen auch unter: Drogenentzugstherapie – Station 15


Charité: Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Berlin

Charité Berlin: warmer Entzug und Entzug von Beikonsum

Der Missbrauch oder die Abhängigkeit von Substanzen wie z.B. Alkohol, Opiaten, Kokain oder anderen Psychostimulantien, Beruhigungsmitteln (sog. Benzodiazepine), usw. und deren zahlreiche

Charité: Klinik für Psychiatrie

Folgeerkrankungen sind ein großes gesundheitliches Problem unserer Gesellschaft.
Bei Männern ist z.B. die Alkoholkrankheit die häufigste psychische Störung überhaupt. Man geht davon aus, daß mind. jeder 20ste Mensch in Deutschland an einem Alkoholmissbrauch bzw. einer -abhängigkeit leidet. Auch der Mißbrauch bzw. die Abhängigkeit von Beruhigungsmitteln (sog. Benzodiazepine) ist weit verbreitet und wird häufig in seiner Bedeutung für die Gesundheit des Menschen
Psychiatrische Institutsambulanz und Spezialambulanzen: Anmeldung und Terminvergabe
+49 30 450 517 666, +49 30 450 517 566


Fachkliniken Nordfriesland gGmbH (warmer Entzug)

Warmer Entzug und Entzug von Beikonsum

Die Fachkliniken Nordfriesland bieten in Bredstedt eine qualifizierte Entzugsbehandlung an, in der jeder Betroffene einen Entzug, einen Teilentzug und/oder einen Beikonsum-Entzug machen kann. Die Dauer der Behandlung variiert – je nach Indikation – zwischen 10 und 28 Tagen.

Die Aufnahme erfolgt recht zeitnah, außerdem können auch Mütter mit ihren Kindern aufgenommen werden, (Direktkontakt Entzugsstation: 04671/ 408 34 10 oder Krisentelefon: 04671 930 -403
Weitere Informationen unter: Fachkliniken Nordfriesland gGmbH


UNIVERSITÄTSKLINIKUM HAMBURG-EPPENDORF

Das UNIVERSITÄTSKLINIKUM HAMBURG-EPPENDORF hebt sich vor allen an anderen dadurch hervor, dass diese Klinik einen sehr professionellen Entzug von GHB/GBL durchführt.
 
Obwohl derSzenename „Liquid-Ecstasy” darauf hindeuten könnte, ist GHB weder pharmakologisch noch chemisch mit den Ecstasysubstanzen 3,4- Methylendioxyamphetamin (MDA) oder 3,4-MethylendioxN-methylamphetamin (MDMA) verwandt. DieWirkung ähnelt vielmehr derer anderer zentral dämpfender Substanzen, wie Alkohol oder Benzodiazepam.Der Entzug ist sehr anstrengend und kann lange Dauern. Man sollte einen solchen Entzug auf keinen Fall zuhause machen.
 
fachklinik-hamburg
UNIVERSITÄTSKLINIKUM HAMBURG-EPPENDORF
 
Kontakt:
Martinistraße 52
040 428032201
 

Psychiatrische Fachklinik Lüneburg

Unser Team besteht aus Mitarbeitern des Pflegedienstes, Ärzten, Psychologen, Sozialarbeitern, Ergo- und Sporttherapeuten. Diese Multiprofessionalität ermöglicht uns ein umfangreiches Angebot an Aktivitäten, die in einen Tages- und Wochenplan eingebunden sind.

Wir versuchen, auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen einzugehen und erstellen mit Ihnen gemeinsam einen Behandlungsplan. Jeder, der sich zu einem Entzug entschlossen hat, ist bei uns herzlich willkommen.

fachklinik lueneburg
Klinikum

Wir pflegen einen freundlichen und respektvollen Umgang miteinander. Jeder soll sich so wohl wie möglich fühlen. Unserem Team ist dieser anerkennende Umgang für das tägliche Miteinander wichtig.

Qualifizierte Entzugsbehandlung heißt:

  • Körperlicher Entzug
  • Informationen über die Suchterkrankung und das Suchthilfesystem
  • Erste psychotherapeutische Erfahrungen
  • Gegebenenfalls Antragstellung für eine Entwöhnungstherapie

Behandlung chronischer Suchtverläufe:

  • Körperliche Stabilisierung
  • Verlängerung suchtmittelfreier Zeiten
  • Sozialtherapeutische Maßnahmen
  • Vermittlung in komplementäre Dienste und Einrichtungen

Psychiatrische Klinik Lüneburg Haus 48, Tel. 04131 60 11600, Fax 04131 60 11680

https://www.pk.lueneburg.de/erwachsenenpsychiatrie-suchtmedizin-drogenentzugsbehandlung/


Vivantes Klinikum Neukölln

Vivantes Klinikum Neukölln (warmer Entzug)
Das Vivantes Klinikum in Neukölln bietet eine fachgerechte Entzugsbehandlung mit motivierendem Konzept an. Möglich ist sowohl ein Teil-Entzug, ein Beikonsum-Entzug als auch ein Komplett-Entzug. Bei Bedarf wird auf das zu substituierende Mittel eingestellt. Der Opiat-Entzug wird – je nach Präferenz – mit Methadon, Polamidon oder mit Subutex durchgeführt. Bezodiazepam wird vorsichtig abdosiert. Gruppenteilnahme ist verpflichtend. Zimmer mit bis zu 4 Patienten. Ausgang möglich.Die Aufnahme erfolgt recht zeitnah.
Weitere Informationen unter: Vivantes Klinikum Neukölln


KOKON e.V.

KIBO bietet unter der Trägerschaft von KOKON e.V. seit 2002 ein strukturiertes ambulantes Therapieprogramm für Opiat-, Cannabis- und Alkoholabhängige an.
Adresse:

kibo
kibo

Obentrautstraße 57, 10963 Berlin-Kreuzberg.
Weitere Informationen auch unter:
Ambulante Drogentherapie Kokon


Realize it!

Realize it!
Das Projekt „Realize it!“ richtet sich an Cannabiskonsumenten im Alter zwischen 15 und 30 Jahren, die ihren Konsum reduzieren oder einstellen möchten.
Weitere Informationen auch unter:Zur Homepage von “Realize it!”

Der Therapieladen richtet sich an Menschen, die im Zusammenhang mit dem Konsum von Cannabis und Partydrogen (Alkohol, Amphetamine, Ecstasy, Kokain, LSD, Pilze) präventive oder therapeutische Unterstützung suchen.


Kinder- und Jugend-Rehabilitation – ambulant und stationär

Kompass
Kompass gGmbh

Das Leben und Wohnen inmitten einer Wald-, Wiesen- und Seenlandschaft südlich von Potsdam lädt ein, eine breite Palette an Freizeitmöglichkeiten, Bildung, Therapie und Arbeitstraining wahrzunehmen. Das Angebot von Kompass e. V. richtet sich primär an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 13 und 21 Jahren mit einer festgestellten Suchtmittelabhängigkeit oder einem ausgeprägten Suchtmittelmissbrauch (auch Mehrfachabhängigkeit)

Kontakt: Herr Günther: 0172/3253985 und Frau Wicknig: 0173/6160052 – Festnetznummer: 03320461835
Weitere Informationen auch unter:

Kompass gGmbh

Catch-up 🙂

Catch-up 🙂 ist ein Projekt von “Frau Sucht Zukunft”. Das ambulante Therapieangebot richtet sich an junge Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren. Begleitet werden

suchtmittelabhängige oder suchtgefährdete Mädchen, die traumatische Erfahrungen gemacht haben und die psychosozialen und gesundheitlichen Folgen ihres Drogenkonsums im Rahmen einer Therapie bewältigen wollen, und auch junge Mädchen, die einfach aus dem Kreislauf der Sucht aussteigen wollen. Es werden individuelle pädagogische und therapeutische Hilfestellungen geboten.

FrauSuchtZukunft
Verein zur Hilfe suchtmittelabhängiger Frauen e.V.
Friedrichstraße 231
10969 Berlin
Fon: 030 – 282 41 38
Fax: 030 – 282 86 65
info@frausuchtzukunft.de

Weitere Informationen auch unter: Ambulante Drogentherapie Catch-up

Balance gGmbH / Haus an der Polz

Balance gGmbH / Haus an der Polz

Stationäre Therapie und Hilfeangebote für Jugendliche im Alter von 14 – 22 Jahren. Sozialpädagogische Betreuung, psychologische Therapie, Arbeitstherapie  Adresse: Balance gGmbH, Haus an der Polz, Buchholzer Weg 1, 16775 Gransee OT Seilershof

Weitere Informationen auch unter:

Kinder und Jugendtherapie – Haus an der Polz

Selbsthilfe und Hilfe zur Selbsthilfe in Berlin

Die Ini 89 ist ein gemeinnütziger Verein und ein Nachsorge-Wohnprojekt für ehemals Suchmittelabhängige in Berlin. Derzeit bestehen zwei Wohngemeinschaften in Berlin-Neukölln.

Keine Nachsorge mit therapeutischem Rahmen, sondern ein Selbsthilfeprojekt – das heißt, hier gibt es keine Therapeuten oder Gruppenleiter und somit sind alle auf die

Eigeninitiative und Eigenverantwortung jedes Mitglieds angewiesen.

Adresse: Initiative’89 VSI e.V., Karl-Marx-Str. 104, 12043 Berlin, Telefon: (030) 688 22 572

Weitere Informationen auch unter: Selbsthilfe Initiative 89 e.V.